Österreichs Pensionssystem gilt als unbezahlbar, die Debatte ist emotional aufgeladen. Doch die nackten Zahlen zeigen ein anderes Bild: Während Arbeiter und Angestellte ihre Altersvorsorge fast komplett selbst finanzieren, zweigt der Staat Milliarden aus dem Pensionstopf für versicherungsfremde Aufgaben wie Gesundheit und Familienpolitik ab. AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger deckt im Gespräch mit Isabelle Janotka die Mythen rund um das angebliche Milliardenloch auf.
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